Kristina Ellert, ist ausgebildete Diplom-Sozialpädagogin, Sozialarbeiterin und Reitpädagogin (Therapeutisches Reiten)
Im Mai 2009 hat Kristina ihre Prüfung zur Reitpädagogin bei dem Deutschen Kuratorium für therapeutisches Reiten bestanden. Zusätzlich ist sie im Reitunterricht eingebunden.
„Unter dem Begriff heilpädagogische Förderung mit dem Pferd (HFP) werden pädagogische, psychologische, psychotherapeutische, rehabilitative und soziointegrative Angebote mit Hilfe des Pferdes bei Kindern / Jugendlichen mit verschiedenen Behinderungen oder Störungen zusammengefasst. Dabei steht nicht die reitsportliche Ausbildung, sondern die individuelle Förderung über das Medium Pferd im Vordergrund, d.h. vor allem eine günstige Beeinflussung der Motorik, der Wahrnehmung, des Lernens, des Befindens und des Verhaltens.“ (vgl.: Partnerschaftlich miteinander umgehen, Marietta Schulz, Antonius Kröger)
Was Kinder und Jugendliche bei der HFP lernen? Ganz viele Dinge, die man in Familie, Kindergarten oder Schule gut gebrauchen kann: Konzentration, Selbstbeherrschung, Rücksichtnahme, Disziplin, Einfühlungsvermögen oder auch Teamgeist. Das Pferd motiviert in dieser Therapie die Kinder, denn das Pferd hat das, was die Kinder nicht haben – Größe und Stärke. Die Kinder werden in dem bestärkt, was sie besonders gut können und mit steigendem Selbstbewusstsein in dem gefördert, was, individuell gesehen, noch nicht so ausgeprägt ist.





